26. Februar 2015. Mit einer kostenfreien und rund um die Uhr erreichbaren Personal Support Line bietet der Verein vhelp.de - Vertreter helfen Vertretern e.V. seinen Mitgliedern kompetente Hilfe bei arbeitsbezogenen, emotionalen und privaten Problemen.
Immer mehr Berufstätige, insbesondere Selbstständige, klagen über zunehmende psychische Belastungen durch oft kaum noch zu bewältigende Anforderungen in ihrem beruflichen und privaten Umfeld. Die Folgen sind Leistungsminderung und Versagensängste, krankheitsbedingte Ausfallzeiten und demotivierte Mitarbeiter sowie nicht selten eine Flucht in Alkohol und andere Drogen. Diesem Leidensdruck sind meistens auch Familienangehörige und Mitarbeiter ausgesetzt. 

Weil die Hilferufe Einzelner immer lauter werden, haben sich Ende September 2014 Vertreter und Partner der Allianz Versicherung dazu entschlossen, Betroffene dabei zu unterstützen, ihre Probleme zu lösen. Der Verein „vhelp.de“ bündelt exklusive Hilfsangebote, wie es sie in dieser Form bisher noch nicht gab. Dabei stehen Themen wie Gesundheitsmanagement, Work-Life-Balance, Vorsorge sowie das Wohlbefinden der Mitglieder im Fokus der ehrenamtlich tätigen Vereinsmitglieder.

Dazu Sven Körber, Vorstandsvorsitzender vhelp.de: „Gesundheit, Leistungsvermögen und positive Motivation bilden das Fundament beruflicher Erfolge. Es ist allerdings manchmal schwierig, die Herausforderungen des Arbeitslebens mit den Bedürfnissen des Privatlebens in Einklang zu bringen. Um unseren Mitgliedern zu helfen, dieses Gleichgewicht zu finden, offerieren wir ihnen eine Form der Externen Mitarbeiterberatung EAP (Employee Assistance Program) in Form der Personal Support Line (PSL).“
Der Service wird von einem unabhängigen und darauf spezialisierten Unternehmen geleistet, das bereits seit 1987 weltweit über 2.000 Unternehmen mit mehr als 4,5 Mio. Mitarbeitern unterstützt. Mit der PSL haben vhelp.de Mitglieder rund um die Uhr direkten Zugang zu einem qualifizierten Telefonberater, der ihnen uneingeschränkt für Gespräche, Unterstützung und Beratung bei privaten und arbeitsbezogenen Anliegen zur Verfügung steht. Bei Bedarf kann auch innerhalb kürzester Frist eine persönliche Beratung vor Ort bei ausgewählten Therapeuten und Psychologen vereinbart werden.

Die  „Personal Support Line“ steht für vhelp.de Mitglieder ab 01. März 2015 zur Verfügung. Die Kosten sind bereits in der Mitgliedsgebühr enthalten. Abschließend Sven Körber: „Wir sind davon überzeugt, dass unsere Leistungen vielen unserer Mitglieder einen erheblichen Mehrwert bringt.“

22. Februar 2015. Die guten Vorsätze sind längst vergessen, wir stecken wieder mitten im Ausnahmezustand, zu dem der Arbeitsalltag mutiert ist. Ein Plädoyer gegen das kranke Denken, in dem Stress ein Statussymbol ist. Von Tobias Jochheim

Früher hieß es: "Mein Haus, mein Auto, mein letzter Urlaub". Dieses stumpfe Übertrumpfen muss man nicht romantisieren; Glücks-Bringer wie alltägliche Freizeit mit seinen Lieben tauchten nie darin auf. Der Grundgedanke jedoch war nicht ganz verkehrt: Man verglich die Früchte seiner Arbeit, eben das Erarbeitete. Das, weshalb man all das täglich auf sich nimmt: das frühe Aufstehen, die Pendelei, das Kantinenessen, den nichtendenwollenden Papierkram, die Schnapsideen des Chefs. Die unrealistischen Anforderungen, die Über- und Unterforderung. Das Multitasking. Den Zeit- und Kostendruck. Den Stress.

Heute zählt, wer auf Respekt und Applaus aus ist, oft auf: "Meine Überstunden, meine spätabends von zuhause beantworteten Mails, meine angehäuften Urlaubstage, die ich nie nehmen werde." Zunehmend definieren wir uns über unsere Arbeit. Die Beziehung zu ihr nimmt pseudo-erotische Züge an. Und perverse. Für manche ist Arbeit zum Fetisch geworden.


http://www.rp-online.de/leben/gesundheit/psychologie/hurra-wir-brennen-aus-aid-1.4848827

18. Februar 2015) Die Teilkollektivierung der Rückstellung für Beitragsrückerstattung (RfB) leistet einen wichtigen Beitrag, um die Generationengerechtigkeit in der Lebensversicherung sicherzustellen. Wie sich in den letzten Jahren gezeigt hat, wurde diese Generationengerechtigkeit durch die Trennung in einen Alt- und Neubestand im Jahr 1994 beeinträchtigt. Im Versicherungsaufsichtsgesetz wurde daher mit der Möglichkeit zur Einrichtung eines kollektiven Teils der RfB ein Ausgleichsmechanismus zwischen Alt- und Neubestand geschaffen.

Mit dem Verordnungsentwurf (Verordnung über den kollektiven Teil der Rückstellung für Beitragsrückerstattung) sollen die Grenzen für diesen Ausgleichsmechanismus zum Schutze aller Versicherungsnehmer rechtssicher festgelegt werden. Diese Verordnung des Bundesministeriums der Finanzen bedarf der Zustimmung des Bundesrates.

Schleswig-Holstein und die Freie Hansestadt Bremen haben zum Verordnungsentwurf frühzeitig Erörterungs- und Handlungsbedarfe erkannt. Als Ergebnis eines intensiven und konstruktiven Austauschs mit dem Bundesministerium der Finanzen konnte zwischen dem Parlamentarischen Staatssekretär Dr. Meister (CDU) und dem Schleswig-Holsteinischen Finanzstaatssekretär Dr. Nimmermann (Bündnis 90/ Die Grünen) eine Einigung auf noch Verbraucher-orientiertere Anpassungen in dem Verordnungsentwurf erzielt werden:

Die Maximalgröße für den kollektiven Teil der RfB wird von 80 % der Eigenmittelanforderungen auf 60 % gesenkt.

Die Möglichkeiten für Rückführungen an Alt- und Neubestand werden erweitert (sie sind auch vor Erreichen der Obergrenze mit Zustimmung der Aufsicht möglich).

Darüber hinaus kam man überein, dass die Auswirkungen der Verordnung fünf Jahre nach Inkrafttreten evaluiert werden. Von Bundesseite wird eine entsprechende Protokollerklärung im Bundesrat abgegeben werden.

Es besteht Einigkeit, dass mit diesen Anpassungen ein tragfähiger Kompromiss für eine Einigung gefunden wurde. Insgesamt wird mit der Verordnung die Position der Versicherungsnehmer gestärkt.

Quelle: www.bundesfinanzministerium.de

16. Februar 2015 – Die Allianz arbeitet künftig mit der Hamburg School of Business Administration zusammen. Dort kann der Allianz-Nachwuchs ein duales Studium beginnen. Eine Weiterbildung zum Erbschaftsplaner bietet die EAFP an. Bei Going Public startet in Kürze ein Studiengang für Ruhestandsplanung. Dieser findet vor allem online statt. Das kommt vielen Maklern entgegen, da einer aktuellen Studie zufolge Onlineseminare immer beliebter werden.

Finance-Fachkräfte werden auf dem Arbeitsmarkt immer weniger nachgefragt. Im vierten Quartal 2014 ist die Nachfrage im Vergleich zum Vorquartal leicht um fünf Punkte gesunken, wie der Hays-Finance-Fachkräfte-Index aufzeigt. Von diesem Abschwung seien fast alle Kompetenzbereiche für Finance-Spezialisten betroffen, berichtet der Personaldienstleister Hays AG.

Der Index basiert auf einer quartalsweisen Auswertung aller relevanten Stellenanzeigen in überregionalen und regionalen Tageszeitungen sowie den meistfrequentierten Online-Jobbörsen. Der Rückgang betreffe fast alle Branchen, heißt es in einer Pressemitteilung. Am stärksten sank die Nachfrage nach Finance-Spezialisten jedoch in der Chemie- und Pharmaindustrie sowie bei Banken und Versicherungen.

Wenn die Stellenangebote weniger werden, wird eine gute Qualifikation umso wichtiger. Entsprechend gibt es immer neue und veränderte Angebote für Aus- und Fortbildungen. Einer Umfrage zufolge, die das VersicherungsJournal vergangenen Sommer durchgeführt hat, schlägt sich dies im Trend zum Dualen Studium nieder.

Auch die Allianz Deutschland AG hat diesen Ausbildungsweg in ihren Fokus genommen. Sie bietet künftig zehn angehenden Versicherungsexperten die Möglichkeit zu einem dualen Studium an der Hamburg School of Business Administration (HSBA) an. Die Hochschule und das Unternehmen haben einen entsprechenden Vertrag geschlossen, teilte HSBA-Geschäftsführer Dr. Uve Samuels mit. Zuvor lag der Studienort für Dualstudenten der Allianz in Mannheim.

Mit ihren Bachelorstudiengängen und berufsbegleitenden Master-Programmen biete die HSBA ideale Voraussetzungen dafür, dass sich der Berufsnachwuchs auf künftige Führungsaufgaben vorbereiten könne, sagte Andreas Schmid, Repräsentant der Allianz am Standort Hamburg. Er werde selbst als Lehrbeauftragter an der HSBA tätig werden.

Im Oktober sollen die ersten zehn dualen Studierenden der Allianz ihr dreijähriges Studium an der HSBA aufnehmen. Parallel dazu schließen die aktuellen Jahrgänge 2013/2014 ihre Ausbildung noch in Mannheim ab.

http://www.versicherungsjournal.de/karriere-und-mitarbeiter/neues-aus-dem-bildungssektor-makler-lernen-lieber-online-121537.php?vc=rss_artikel&vk=121537

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