(03. Mai 2019) Zetsche, Höttges, Bäte ... was wollen Manager zeigen, die Sneaker zu Anzügen tragen? Coolness, Nahbarkeit, Gleichheit? „Turnschuhe bringen nichts, wenn man Menschen in Bewegung setzen und als Führungskraft erfolgreich sein möchte“, so Benjamin Schulz.

Cover Wenn Turnschuhe nichts bringenDer mehrfache Autor und Sparringspartner für Topmanager sowie andere einflussreiche Persönlichkeiten hat gemeinsam mit Brunello Gianella ein Buch zum Thema herausgebracht: ‚Wenn Turnschuhe nichts bringen – Der CEO-Code für starke Führungskräfte‘. Das Buch ist ab sofort im Handel erhältlich.

Es sind nicht die Strategiepapiere oder Prozessoptimierungen, die Organisationen in Bewegung bringen. Es sind die Menschen und das, wofür sie stehen. „Wenn Unternehmen ins Trudeln geraten, fehlt häufig der Leuchtturm an der Spitze, nach dem sich alle ausrichten“, erklärt Benjamin Schulz, der Geschäftsführer der Ben Schulz & Consultants sowie der Personal Branding Agentur werdewelt ist. „Es fehlt die starke Persönlichkeit, die glaubwürdig verkörpert, wofür das Unternehmen steht und wohin es will. Das gilt im Mittelstand genauso wie auf den Brücken der großen Unternehmenstanker.“

‚Wenn Turnschuhe nichts bringen – Der CEO-Code für starke Führungskräfte‘ ist ein gleichermaßen provokantes wie fundiertes Business-Buch. Ernüchternde Storys aus der Unternehmenswelt der beiden Autoren, deren eigene Erfahrungen im Beratungskontext sowie Zahlen, Daten, Fakten und wissenschaftliche Studien zur Wirksamkeit des Topmanagements untermauern eine steile These: Führung auf Top Level ist keine Frage der Kommunikationsstrategie, sondern der Echtheit.

Der Leser erfährt aus diesem neuen Werk, worauf es bei authentischen Führungspersonen ankommt. Benjamin Schulz und Brunello Gianella identifizieren darin grundlegende Lebensmotive sowie damit verbundene Werte und Emotionen. „Erst, wenn man mit diesen im Reinen ist, kann man beruflich wie privat glaubwürdig vorangehen. Hier kann jeder seinen persönlichen CEO-Code kennenlernen“, schließt Schulz.

Benjamin Schulz
Brunello Gianella
Wenn Turnschuhe nichts bringen
Der CEO-Code für starke Führungskräfte
Hardcover
Ca. 200 Seiten
20,00 € (D),
20,50 € (A)I
SBN/KNO: 978-3-96251-058-9 #5058
ET: März 2019
WG: 1784 Managemen

 

(28. April 2019) Volkskrankheit Depression: Über 40 Millionen Europäer nehmen Antidepressiva, obwohl ein Großteil der Betroffenen nicht darauf anspricht. Falsche Ernährung, falsche Medikamente, falsches Denken sind nur einige der oft überraschenden und unterschätzten Ursachen für die meisten Formen von Depressionen, Burnout und Angsterkrankungen. Klaus Bernhardt zeigt anhand neuester Forschungen, dass es sich bei diesen Krankheiten oft um psychische und körperliche Reaktionen auf Mangelerscheinungen und Stresssituationen handelt. Äußerst zugänglich erklärt er die im Körper ablaufenden Prozesse und gibt unzählige praxiserprobte Tipps sowie leicht umsetzbare Maßnahmen an die Hand, was Betroffene tun können, um sich mit einfachen Mitteln schnell und dauerhaft von ihren Leiden zu befreien.
Mit zahlreichen Tipps und hilfreichen Tools, mit denen sich in wenigen Wochen deutliche Erfolge erzielen lassen.

 

Neuerscheinung am 20. Mai 2019

Endlich raus aus dem Dunkel der Depression
Ein innovativer Ansatz bei seelischen Erkrankungen
vom Bestsellerautor und erfolgreichen Therapeuten

Die Zahl der Krankentage aufgrund von psychischen Problemen ist in Deutschland laut der Funke Mediengruppe zwischen 2007-2017 von 48 Mio. auf 107 Mio. gestiegen. Eine katastrophale Entwicklung, der es entgegenzuwirken gilt.

Cover Depression und Burnout loswerdenKlaus Bernhardt
Depression und Burnout loswerden
Wie seelische Tiefs wirklich entstehen,
und was Sie dagegen tun können
ORIGINALAUSGABE
256 Seiten, Paperback, Klappenbroschur
ISBN: 978-3-424-20205-2
€ 18,00 [D] | € 18,50 [A] | CHF 25,90 (UVP)
Ariston

 

Klaus Bernhardt arbeitete viele Jahre als Wissenschafts- und Medizinjournalist, bevor er Heilpraktiker für Psychotherapie wurde. Er leitet in Berlin eine Praxis für Psychotherapie und hat sich auf die Behandlung von Angsterkrankungen und Burnout spezialisiert. Er ist Mitglied der Akademie für neurowissenschaftliches Bildungsmanagement (AFNB) und der Initiative Neues Lernen eV. (INL).

(25. Februar 2019) Oft scheint es, als ob unsere Gesellschaft nichts mehr mit Krisen zu tun haben will. Es herrscht der Glaube vor, man könne jede Krise vermeiden, solange man sich nur genug anstrengt und die richtigen Schritte unternimmt. Doch das stimmt nicht, weiß Boris Thomas und plädiert in seinem Buch »Fang nie an aufzuhören« für mehr Ehrlichkeit im Umgang mit Fehlschlägen.

Denn Fakt ist: Niemandem wird es gelingen, krisenfrei durchs Leben zu kommen. Die eigentliche Frage ist, ob wir bereit sind, immer wieder aufs Neue dazuzulernen – und ob wir es schaffen, gar nicht erst mit dem Aufhören anzufangen.

Boris Thomas, seit mehr als 20 Jahren Geschäftsführer im Familienunternehmen Lattoflex, hat es am eigenen Leib erfahren: Im väterlichen Unternehmen hat er alle Höhen und Tiefen hautnah miterlebt und war auch häufig dort, wo es wehtut und wo niemand sein möchte. Daraus hat er die Erfahrung mitgenommen, dass die nächste Krise schon hinter der nächsten Ecke lauert. Doch das macht ihm heute nichts mehr aus. Sein Fazit: Krisen können uns immer und überall treffen – das gilt in der Familie und in unseren Beziehungen genauso wie für das eigene Unternehmen. Thomas lädt seine Leser ein, mit frischem Blick und aus einer anderen Perspektive auf die Niederlagen und Tiefpunkte im Geschäftsleben zu schauen. Denn oft erkennt man nur im Nachhinein, wie lehrreich die schmerzhaften Erfahrungen sind.

»Fang nie an aufzuhören« ist kein überschwängliches Motivationsbuch. Es macht keine Versprechungen, sondern versöhnt mit der Realität. Entlang seiner persönlichen Geschichte als Führungskraft beschreibt Thomas die typischen Phasen einer Krise und erläutert die sieben Schritte, mit denen jeder Rückschlag zur Chance wird. Zudem identifiziert er die Fallen, in die man während einer Krise häufig gerät: Das Leugnen, die Erstarrung und die Panik. Thomas vermittelt das Mindset der Zen-Mönche, das ihn selbst mittlerweile alle Probleme mit ruhiger Hand lösen lässt. Die eigene Perspektive bereichert er mit eingestreuten und exklusiven Interviews mit Persönlichkeiten wie Bodo Janssen, Paul Kohtes, Sven Jánszky, Alexander Christiani und natürlich seinem Vater, Wilfried Thomas. Japanische Tuschezeichnungen runden das Buch zu einem wertvollen Begleiter für alle schwierigen Lebenslagen ab.

Boris Thomas wurde im Jahr des Drachen geboren, das als besonders geistreich gilt. Seit über 25 Jahren führt er das Unternehmen Lattoflex aus Bremervörde. Der Tischler, Wirtschaftsingenieur und Vortragsredner nimmt nicht nur seinen Kunden die Rückenschmerzen, sondern auch Managern die Bauchschmerzen.

Cover Fang nie anBoris Thomas
Fang nie an aufzuhören
Das Mindset für Manager und Macher
262 Seiten, kartoniert
EUR 22/EUA 22,70/sFr 27,90
ISBN 978-3-593-51041-5
Erscheinungstermin: 13.02.2019

Cover Ich Birgit Autistin(04. Februar 2019) Jahrelang lebt Psychotherapeutin Birgit Saalfrank in verschiedenen Rollen: Leistungssportlerin, liebevolle Partnerin, erfolgreiche Leiterin eines Psychosozialen Zentrums – bis alles zu viel wird und sie eine schwere Depression bekommt. Zufällig liest sie ein Buch über eine Frau mit Asperger-Syndrom und erleidet einen Schock: „Das bin ja ich!“ Aber eine autistische Psychotherapeutin – das kann doch nicht sein! Birgits Welt bricht in Stücke. Gleichzeitig beginnt sie, sich selbst besser zu verstehen: ihre Beziehungsprobleme, die ständige Überforderung im Beruf, ihre Depression – all das macht plötzlich Sinn.

In ihrem sehr persönlichen Buch „Ich, Birgit, Autistin und Psychotherapeutin“ (Patmos Verlag, 29. April 2019) beschreibt Birgit Saalfrank, wie sie durch verschiedene Psychotherapien, vor allem eine psychoanalytische Behandlung – ihr vernachlässigtes inneres Kind wiederentdeckt und immer mehr zu sich selbst findet. Sie lernt, sich so zu akzeptieren, wie sie ist, und kann schließlich ein glückliches Leben führen, auch wenn sie ihren Beruf der Psychotherapeutin aufgeben muss.

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