RotationWirbelsaeule(28. April 2016) Deutschland hat etwa 43,4 Millionen Erwerbstätige, davon arbeitet der Großteil in einer sitzenden Tätigkeit. Schulternackenverspannungen, ein Ziehen im unteren Rücken oder Spannungskopfschmerzen – das sind Beschwerden, die jeder kennt, der im Büro arbeitet. Dass 66 % der Deutschen im letzten Jahr unter Rückenleiden litten, resultiert laut einer Studie der Techniker Krankenkasse in durchschnittlich 17,5 Fehltagen pro Jahr - Ausfälle, die Unternehmen personell und finanziell tragen müssen. Dabei sind die Möglichkeiten für Unternehmen im Bereich der betrieblichen Gesundheitsförderung aktiv zu werden vielfältig. Doch was ist wirklich wirksam und vor allem für die Gesundheit nachhaltig? „Ein Unternehmen muss zunächst hinsichtlich der Belastungen analysiert werden. Das bedeutet, dass wir tägliche Belastungs- und Bewegungsmuster begutachten und bewerten“, so Jan-Frederik Kolthoff, Physiotherapeut und Gründer des Start-Ups ‚Die bewegte Mittagspause’. „Unsere Erfahrungen und Studien zeigen, dass spezifische Ausgleichsbewegung nachhaltig zu Verbesserungen und Vorbeugungen am Bewegungsapparat führen. Insbesondere, weil die meisten Arbeitnehmer nach der Arbeit keine Motivation mehr haben, um zum Sport zu gehen“, erklärt Kolthoff.
 
Gesundheitstage zum Kennenlernen des Programms
 
Um Themen zur Gesundheitsförderung in einem Unternehmen zu initiieren, bietet das Team der bewegten Mittagspause Gesundheitstage an. Im Rahmen der Veranstaltung werden Inhalte und Maßnahmen rund um das Thema Gesundheit im Büro angestoßen und die verschiedenen Möglichkeiten einer Umsetzung im Unternehmen besprochen. Ist das Interesse geweckt, erfolgen konkrete Maßnahmen in Form von optimal abgestimmten Trainingseinheiten. „Bewegungsprogramme, die auf die Aufgaben und Arbeitsabläufe der Mitarbeiter abgestimmt, sind bieten eine sinnvolle Maßnahme für den Büroalltag. Insbesondere bei den Mitarbeitern, die keine Affinität zum Sport haben, ist ein Gesundheitstraining direkt am Arbeitsplatz oftmals sehr praktisch. Der Bewegungsmuffel wird sozusagen an die Hand genommen“, sagt Dr. Torben Kneisler, Experte für Bewegungsprogramme und Sportwissenschaften aus dem Team der bewegten Mittagspause. Spezielle Baustellen trainieren und Beschwerden vorbeugen - dadurch senken Unternehmen nicht nur die Ausfallquote ihrer Mitarbeiter, sondern stärken auch das Miteinander. Gesunde und motivierte Mitarbeiter sind für Unternehmen eben unbezahlbar. Wer im Home-Office sitzt, muss auf die Übungen der bewegten Pause nicht verzichten, denn in der wöchentlichen Facebook Rubrik „Übung der Woche“ stellt das Team der bewegten Mittagspause kostenfrei Übungen zur Verfügung.

www.bewegtemittagspause.de

(13. April 2016) E-Mails, WhatsApp und Facebook-Nachrichten: die Informationsmenge, der wir jeden Tag im Internet ausgesetzt sind, und die stetig wachsende Interaktion in sozialen Netzwerken sind gewaltig. Diese Überflutung kann zu Konzentrationsschwierigkeiten, Vergesslichkeit, Müdigkeit oder Bluthochdruck führen. Das Phänomen ist als Technostress bekannt. Mit den Ursachen und Konsequenzen von Stress bei der allgegenwärtigen IT-Nutzung für Arbeitszwecke und im privaten Umfeld beschäftigt sich Dr. Christian Maier, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl für Wirtschaftsinformatik, insbes. Informationssysteme in Dienstleistungsbereichen, an der Otto-Friedrich-Universität Bamberg. Für seine Dissertation untersuchte er das Phänomen anhand verschiedener Studien. Er stellte fest: Technostress kann nicht nur betriebswirtschaftliche Auswirkungen im Arbeitsumfeld haben – auch das Privatleben kann er beeinträchtigen.

In einer der Studien entzog Maier insgesamt 130 Nutzerinnen und Nutzern für zwei Wochen den Facebook-Zugang. Vor und während der Nicht-Nutzung der Plattform füllten die Teilnehmenden Fragebögen zu ihrem Nutzungsverhalten und ihrer Gemütslage aus. Zudem prüfte Maier ihre Stressindikatoren, also die körperlichen Reaktionen der Probanden auf Stresssituationen. „Eine Methode ist, den Hautleitwert festzustellen. Vereinfacht gesagt wird untersucht, inwiefern Personen anfangen zu schwitzen, wenn sie bestimmte Technologien benutzen“, erklärt Christian Maier die methodische Vorgehensweise dieser Studie.

Für den privaten Bereich stellte Maier fest, dass Stress sowohl durch Übernutzung als auch durch den Entzug von Facebook entstehen kann. „Der Stress resultiert nicht zwangsläufig aus der Technologie, die man nutzt, sondern aus der Informationsflut, die man nicht mehr richtig verarbeiten kann“, berichtet der Forscher von seinen Erkenntnissen. Seine Arbeit zeigt, dass auch Technologien, die angeblich Spaß machen, Stress produzieren können.

Bei anderen Probanden konnte Maier das umgekehrte Phänomen beobachten: Die Nicht-Nutzung von Facebook hatte sie mehr gestresst als die Nutzung. „Es gab tatsächlich einige Studienteilnehmerinnen und Studienteilnehmer, die plötzlich nicht wussten, wie sie mit ihrer freien Zeit umgehen sollten. Manche begannen zum Beispiel, sich wieder mehr mit ihren Familienmitgliedern zu unterhalten“, berichtet der Forscher.

Diese Erkenntnisse über Technostress lassen sich auf das Arbeitsumfeld übertragen. Dafür spricht ein Anstieg an Burnout-Erkrankungen bei Veränderungen im Einsatz von IT in Unternehmen. „Ich konnte bei einem Unternehmen einen Zusammenhang zwischen dem Anstieg der Krankheitstage nach einer IT-Umstellung herstellen“, erklärt der Wirtschaftsinformatiker. Das Unverständnis bei der Bedienung von neuer IT könne Stress verursachen, der wiederum im schlimmsten Fall zu krankheitsbedingten Ausfällen führen kann. So wird Technostress zum Kostenfaktor für ein Unternehmen. In einer weiteren Studie seiner Dissertation stellte Christian Maier fest, dass vor allem Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit einem IT-fernen Bildungshintergrund besonders stark betroffen sind. Durch Fragebögen unter insgesamt 306 Beschäftigten fand er heraus, dass diese besonders häufig unter den Folgen von Technostress leiden.

http:// www.uni-bamberg.de/universitaet/aktuelles/news/artikel/technostress/

(12 April 2016) Welchen Stellenwert hat das Thema Gesundheit in einem Unternehmen? Was macht gesunde Führung aus? Ist Achtsamkeit nur etwas für Esoteriker? Um Fragen wie diese drehte sich die Mindful Leadership Konferenz: Führung und Gesundheit – Wege zu einer neuen Organisationskultur an der Universität Witten/Herdecke (UW/H) vom 8. bis 9. April.

Über 100 Teilnehmer aus den Bereichen Verwaltung, Unternehmen und Coaching waren zum Wittener Campus gekommen, um neueste Analysen, methodische Anregungen und praktische Übungen kennenzulernen und zu erproben. Sebastian Benkhofer, Leiter des Zentrums für Fort- und Weiterbildung der UW/H hatte in Kooperation mit dem Organisationsberater, Coach und Mediator Rudi Ballreich zahlreiche Wissenschaftler, Experten und Praktiker für ein umfassendes Tagungsprogramm gewinnen können. In seiner Begrüßung betonte UW/H-Kanzler Jan Peter Nonnenkamp, dass im Studienangebot neben der fachlichen Qualifikation viel Wert auf die persönliche Entwicklung gelegt werde. „Wir wollen nicht nur gute Ärzte und Manager ausbilden, sondern auch empathische Menschen.“

Einfühlungsvermögen ist neben Organisationsgeschick und fachlicher Expertise eine wichtige Eigenschaft von Führungskräften, die heute oft unter hohem Druck stehen. Wenn das Arbeitspensum nicht mehr als spannende persönliche Herausforderung, sondern als Belastung empfunden wird, lassen gesundheitliche Probleme nicht lange auf sich warten. „Wer sich nicht selbst zu führen versteht, kann auch andere nicht führen.“ Dieses Zitat von Alfred Herrhausen, Gründungsmitglied der UW/H ist nach wie vor aktuell.  
 
Prof. Dr. Bernhard Badura, einer der einflussreichsten Forscher zum Thema Gesundheitsmanagement, untermauerte in seinem Beitrag den Zusammenhang zwischen der Organisationskultur eines Unternehmens und der Gesundheit der Mitarbeiter. In Betrieben, in denen beispielsweise Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter eine starke emotionale Bindung artikulieren, gibt es weniger Fehlzeiten. Soziale Akzeptanz wirke sich auf die Produktivität aus. Badura warnte zugleich vor einem allgemeinen Trend, Arbeit stets mit Stress gleichzusetzen. Denn Arbeit habe für den Menschen eine grundsätzlich sinnstiftende Funktion.

Aus der Perspektive der Neurowissenschaft heraus erläuterte Prof. Dr. Joachim Bauer, Arzt und Forscher am Uniklinikum Freiburg und Bestseller-Autor, Erkenntnisse, die für die Arbeitswelt hilfreich sein können. Die Wahrnehmung von Lob und Anerkennung lasse sich im menschlichen Gehirn stofflich darstellen. „Die Psyche ist an der Steuerung biologischer Prozesse beteiligt.“ Er stellte dar, dass Lebensstile und die Art, wie wir Beziehungen erleben und selbst gestalten, Einfluss auf die Gesundheit des Körpers haben.  

Welche Bedeutung Sprache im Führungsverhalten spielt, stellte Dr. Gunther Schmidt anschaulich dar. Der Leiter des Heidelberger Milton-Erickson-Instituts berichtete über seine langjährige therapeutische Tätigkeit. Konflikte ließen sich auch als „interessante Begegnung unterschiedlicher Positionen“ verstehen. Und demjenigen, der einen Fehler eingestehe, müsse gedankt werden, weil er Lernprozesse in Gang bringe.

Prof. Dr. Marcel Hülsbeck und Dr. Hannah Möltner stellten die Ergebnisse der eigens für die Konferenz durchgeführten Studie, des Zentrum Fort- und Weiterbildung der UW/H zu gesunder Führung vor. Dass in der gesunden Selbstführung noch deutliches Verbesserungspotential steckt, zeigen die Ergebnisse der Befragung von über 200 Führungskräften. „Wenn Sie gesunde Führung fördern wollen, benötigen Sie Organisationen, die ihren Führungskräften den Rücken stärken und Menschen an der Spitze, für die Achtsamkeit kein Fremdwort ist“ so fasst Dr. Hannah Möltner die Studie zusammen.

„Führung und Gesundheit im Spannungsfeld von Mensch und Organisation“ war der Titel des Vortrags von Rudi Ballreich. Darin beschrieb er u. a., dass es die Aufgabe von Führungskräften ist, bei ihren Mitarbeitern und sich selbst ein Gefühl der Kohärenz zu ermöglichen. Wenn das Bedürfnis nach Orientierung, nach Sinnhaftigkeit und nach Selbstwirksamkeit befriedigt ist, ist die Gesundheit der Mitarbeiter nachhaltig gestärkt.

Robert Weller vom Kreisklinikum Siegen berichtete von der Entwicklung eines aktiven Gesundheitsmanagements im Zusammenhang mit der Veränderung der Organisationskultur. Wie ein weltweit agierendes Unternehmen die positiven Effekte von Achtsamkeitstrainings für sich entdeckte, wurde durch den Vortrag von Peter Bostelmann, Wirtschaftsingenieur und Gründer der „Global Mindfulness Practice“ bei SAP deutlich. In allen Niederlassungen erfreuen sich diese Angebote bei den Mitarbeitern höchster Beliebtheit. Die Wartelisten für Meditationskurse und Trainings seien lang.

Der erste Tag wurde abgerundet mit dem Film „From Business to Being“ der zur Botschaft hatte, dass Leistungsfähigkeit in Kombination mit einer sinn-fokussierenden, einfühlsamen Achtsamkeit Voraussetzungen für nachhaltige Gesundheit sind.
Am Samstag stand ein Trainingsworkshop von Rudi Ballreich und Susanne Breuninger-Ballreich auf dem Programm, bei dem die Teilnehmer „Achtsamkeit“ trainieren konnten. Sie dient der Stärkung der Selbststeuerung u.a. in Führungsprozessen und hilft dabei zwischen Reiz und Reaktion eine bewusst gewählte Entscheidung zu treffen.

Passend zum Titelbild der Konferenz, auf dem ein Mensch auf einem Berggipfel zu sehen ist, hatte das Tagungsteam die musikalische Begleitung ausgewählt: Moderne alpenländische Musik mit Alphorn und instrumenteller Begleitung brachte Loisach Marci zu Gehör. Die optische Protokollierung des Tagungsgeschehens fing Patrick Rebacz als „Visiolog“ mit Stift und Papier ein.      

www.uni-wh.de

(11. April 2016) Zu aufwändig, zu anstrengend, zu ineffizient – es gibt viele Gründe, warum gesundheitsfördernde Angebote am Arbeitsplatz nicht ankommen. Digitale Begleiter in Form von Apps und Wearables helfen, gesundheitsbewusstes Verhalten alltagsfreundlich zu machen. Doch damit nicht genug: Prävention und Technik gehen immer stärkere Verbindungen ein, wie die Corporate Health Convention am 10. und 11. Mai in Stuttgart zeigt: Insbesondere frisch gegründete Unternehmen, die sich in der neuen Start-up-Area vorstellen, kombinieren digitale Messtechnik und virtuelle Beratung mit individuellem Nutzen, Spaß und Komfort.
 
Der dynamische Gesundheitsmarkt bietet Unternehmen vielfältige Ansätze und Lösungen zur betrieblichen Gesundheitsförderung – doch welche Angebote zünden? Die Digitalisierung ist dabei nicht nur Teil des Problems, sondern auch Teil der Lösung: Zum einen verändert sie Arbeitsformen und Belastungen, zum anderen führt sie zu smarten Produkten und clever kombinierten Dienstleistungen, die Gesundheitsförderung effektiver und attraktiver machen. Hier knüpfen insbesondere Start-ups an, denen die Corporate Health Convention in diesem Jahr gezielt eine Bühne gibt: Rund 20 Newcomer zeigen Flagge in der Start-up-Area.
 
Feinfühliger Bürostuhl gibt Rückmeldungen
 
Mit einer Kombination aus intelligenter Sensorik und physiotherapeutischer Betreuung rückt das Start-up „physiosense“ Rückenschmerzen zu Leibe, die vor allem durch langes Sitzen und Fehlbelastungen verursacht werden: Das fünfköpfige Team aus Absolventen und Studenten der FH Aachen und RWTH Aachen hat einen intelligenten Bürostuhl entwickelt, der ein genaues Bewegungs- und Haltungsprofil des Nutzers erstellt. Auf Grundlage dieser Daten erarbeiten Physiotherapeuten ein individuelles Präventionskonzept mit und für den Anwender. „Durch die Einbindung regional ansässiger Therapeuten kann ein persönliches Vertrauensverhältnis zwischen Nutzer und Trainer entstehen", verweist Mitgründer Tim Host auf eine weitere Idee hinter dem Projekt.
 
Datensicherheit wirft Fragen auf
 
Die interdisziplinäre Zusammensetzung des Teams mit Fachleuten aus den Bereichen Mechatronik, Automatisierungstechnik, Wirtschaftsingenieurwesen, Physiotherapie und Medizin hat den Brückenschlag zwischen den verschiedenen Fachgebieten erleichtert. Doch die Verbindung von Prävention und Digitalisierung ermöglicht nicht nur eine perfekt zugeschnittene Vorsorge, sondern wirft auch Fragen auf: In ihrem Vortrag „Prävention im digitalen Zeitalter“ verweisen Johanna Dörter, Björn Lang und Tim Host von physiosende auf die Herausforderung, die der Umgang mit personenbezogenen Messwerten für die Branche bedeutet. „Der Schnittpunkt von privaten Daten, Arbeitnehmerrechten, Datenschutz sowie Transparenz gegenüber Krankenkassen, benötigt eine klare Kommunikationslinie“, so der Tenor.
 
Jurist, Wissenschaftler und Anbieter auf dem Podium
 
Die Erhebung von Vitaldaten ist dabei bereits in vollem Gange: Fitness-Tracker, Wearables und Apps, die ihren Trägern fortlaufend auf den Puls fühlen, liegen im Trend. Doch wer hat Zugriff auf die persönlichen Kennzahlen zur Gesundheit? Wo werden diese gespeichert, wer wertet sie aus? Zur Diskussion dieser Fragen lädt Katharina Schmitt von der Zeitschrift Personalmagazin ins Praxisforum ein: Mit dem Rechtsexperten Dr. Manteo Eisenlohr, dem Wissenschaftler Prof. Dr. Volker Nürnberg und dem Anbieter Harald Holzer (vitaliberty) erörtert sie Chancen und Gefahren beim Umgang mit Vitaldaten im Betrieblichen Gesundheitsmanagement.  
 
Self-Tracking mit Erfolgskontrolle
 
Um Mitarbeiter zu einem gesünderen Lebensstil zu ermuntern, verknüpft Start-up „Hanako“ mobile medizinische Gesundheitschecks mit digitalen Angeboten. „Die Umsetzung eines gesunden Lebensstils scheitert oft an Informationsdefiziten oder an fehlender Motivation“, gibt Mathias Maul, Leiter Produktentwicklung, zu bedenken. In seinem Vortrag „Medizinische Gesundheitschecks und Lebensstilverbesserungen“ geht er näher darauf ein, wie diese Hürde digital gesenkt wird. Die mobile Plattform „Wellmo“ ermöglicht es, effektive und skalierbare Gesundheitsprogramme durchzuführen. Dazu verbindet sie führende Gesundheits-Apps, Fitness-Tracker und Wearables.
 
Herz-Kreislauf-Risiken im Griff: per Smartphone
 
Prävention per Smartphone bietet auch das Start-up “Preventicus”. Der Spezialist für die Früherkennung von Risikofaktoren, die einen Herzinfarkt oder Schlaganfall auslösen können, nutzt dazu den direkten digitalen Draht zu den Mitarbeitern: „Betriebliches Gesundheitsmanagement kommt bei vielen Arbeitnehmern nicht an oder wird als statisch und zu wenig passend für individuelle Erfordernisse oder Interessen empfunden“, charakterisiert Stefan Richard, COO / Leiter Sales&Marketing, das Problem. Die Lösung: Persönliche Empfehlungen für jeden Einzelnen und messbare Ergebnisse zur Erfolgskontrolle für die Unternehmen.
 
Sportmöbel und (virtueller) Personal Trainer
 
Mehr Lust auf Bewegung macht das junge Label „heimathlet“ mit seinen multifunktionalen Möbeln, die Bewegung und Entspannung auf kleinstem Raum ermöglichen – von Krafttraining über Stretching bis Yoga. Anleitung gibt es per Trainingsapp oder vom Personal Trainer. Mittels virtuellem Pendant ermuntert „Just Functional“ zu aktiven Pausen am Arbeitsplatz oder Workouts nach der Arbeit. Dieses einfache und platzsparende System erlaubt es auch kleinen oder mittelständischen Betrieben, Fitness-Angebote in den Arbeitsalltag im Büro, in der Produktion, im Aufenthalts- oder Seminarraum ohne zusätzlichen Personalaufwand zu integrieren.
 
Gesundheitsbewusstes Verhalten schmackhaft macht „innosnack“ – und zwar im  wahrsten Wortsinn: Das Star-up hat sich auf gesunde Zwischenmahlzeiten in Form von Energieriegeln, Energydrinks, Sweets oder Müsli spezialisiert. Eine Übersicht über das gesamte Ausstellerangebot, Produktneuheiten und das Programm der Messe gibt es unter www.corporate-health-convention.de.

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