(30. Januar 2015)  Dann brannte plötzlich der Weihnachtsbaum. Die Flammen griffen auf den Vorhang über. Mein Mann konnte aber nicht löschen, weil er wie ein Verrückter nach der Hausrat-Police suchte.

(27. Januar 2015)  Das Mobiltelefon gilt als eine der größten Gefahrenquellen im Straßenverkehr, erklärt Prof. Dr. Mark Vollrath, Inhaber des Lehrstuhls für Ingenieur- und Verkehrspsychologie am Institut für Psychologie der TU Braunschweig. Diese Einschätzung, so Vollrath weiter, habe sich bisher vor allem auf das Telefonieren am Steuer bezogen und müsse nach Ergebnissen einer aktuellen Vergleichsstudie korrigiert werden. „Gegenüber dem Telefonieren werden beim Lesen und Schreiben von Textnachricht sowohl visuelle als auch motorische Fähigkeiten benötigt. Da längere Sinneinheiten produziert oder aufgenommen werden, ist der Blick verhältnismäßig lang auf dem Handydisplay und nicht auf der Straße, wo er hingehört“, erläutert Prof. Vollrath.

In einer vergleichenden Studie im Auftrag der Unfallforschung der Versicherer haben die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler um Prof. Vollrath 56 Einzelstudien aus den vergangenen 15 Jahren wissenschaftlich ausgewertet und ermöglichen damit erstmals den systematischen Vergleich unterschiedlicher Informations- und Kommunikationssysteme bei der Ablenkung der Fahrerinnen und Fahrer. Die Ergebnisse der aktuellen Studie sowie weitere Forschungsergebnisse des Lehrstuhls für Ingenieur- und Verkehrspsychologie diskutiert Prof. Vollrath mit Expertinnen und Experten aus Rechtsprechung, Polizei und Versicherungswirtschaft im Rahmen des Arbeitskreises „Ablenkung durch moderne Kommunikationstechniken“ auf dem 53. Verkehrsgerichtstag vom 28. bis 30. Januar 2015 in Goslar.

Quelle: www.tu-braunschweig.de/psychologie/abt/ingenieur

(26. Januar 2015) Das DISQ Deutsches Institut für Service-Qualität hat im Auftrag des Nachrichtensenders N-TV in verdeckten Tests erneut die Beratungs- und Servicequalität im Ausschließlichkeits-Vertrieb von 15 deutschen Filialversicherern überprüft. Die Ergebnisse können sich insgesamt sehen lassen. Nur bei der genauen Analyse des Kundenbedarfs hapert es.
Wer sich nur ungern belehren lässt und überflüssige Fachbegriffe hasst, ist als Interessent an einer Versicherung bei der zur Versicherungskammer Bayern gehörenden Bayern-Versicherung am besten aufgehoben. Besonders hilfsbereit zeigten sich bei der vom DISQ Deutsches Institut für Service-Qualität GmbH & Co. KG im Auftrag des Nachrichtensenders N-TV durchgeführten Studie die Vermittler der Generali Gruppe.

Die höchste Beratungskompetenz kann der Kunde erwarten, wenn sein Gegenüber für den Konzern Allianz tätig ist. Ganz an der Spitze, wenn es um die Beratungs- und Servicequalität insgesamt geht, sieht die Studie „Beratung Versicherungsvermittler 2015“ jedoch die Vertriebsmitarbeiter von Aachenmünchener / DVAG Deutsche Vermögensberatung AG. Das nicht zuletzt deshalb, weil diese bei den Testberatungen mit der ausführlichsten Bedarfsanalyse glänzten.

Quelle: http://www.versicherungsjournal.de

(22. Januar 2015)  Bei vielen Versicherern gibt es kein etabliertes und aktives Ideen- bzw. Innovationsmanagement. Das liegt nur zum Teil an den Gesellschaften selbst, sondern auch in ihrer besonderen Dienstleistung begründet. Bis zum 31.01.2015 können Versicherer ihre Ideen bei "DeutschenIdeenPreis 2015" einreichen, der jährlich vom Deutschen Institut für Betriebswirtschaft ausgelobt wird. In den Kategorien Umweltidee, Ideenförderer, Trendidee und Internationale Idee können Eigenentwicklungen eingereicht und einer breiten Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden.

37 Ideen beim ersten Innovationspreis der Branche

Bereits im September 2014 gab es eine Premiere, auf der das Versicherungsmagazin zusammen mit dem Analysehaus Morgen & Morgen das erste Mal gemeinsam einen Innovationspreis speziell für Versicherer vergaben. Damit will man neue Ansätze sichtbar machen und Unternehmen anregen, ihre Ideen aus der Nische herauszuholen und aktiv im Markt zu pushen, bemerkte Prof. Heinrich R. Schradin vom Institut für Versicherungswissenschaft an der Universität Köln während der Preisverleihung, die in Köln stattfand. Er machte zudem deutlich, dass Versicherer von Natur aus vorsichtig und auf Ausgleich bedacht handeln müssen und nicht jeden Trend leichtfertig aufgreifen können. Umso erstaunlicher war es, dass immerhin 37 Ideen eingereicht wurden. "Die Vielzahl der Einsendungen hat gezeigt, dass die Branche enormes Innovationspotenzial hat und wir haben viele intelligente sowie zielgruppenorientierte neue Ansätze gesehen", freute sich Joachim Geiberger, Geschäftsführer von Morgen & Morgen. Gleichzeitig forderte er die Branche auf diesen innovativen Weg weiter zu beschreiten."
7 % fördern Innovationen nicht gezielt

Denn vor allem was ein institutionalisiertes Ideenmanagement betrifft, hat die Branche offenbar Nachholbedarf: Nur 43 % der Unternehmen wirken bewusst auf die Nutzung von Mitarbeiter-Ideen hin, die oft sehr wertvoll, meistens aber ungenutzt sind - wobei davon 41 % zwar Innovationsziele in der Unternehmensstrategie verankert haben, es aber an einer konsequent gelebten Innovationskultur mangelt. Das hat eine Studie des Centers for Leading Innovation & Cooperation (CLIC) aus dem Jahr 2014 ergeben. Das CLIC ist eine gemeinsame Initiative von Wissenschaftlern der Friedrich-Alexander Universität Erlangen-Nürnberg, der Leipzig Graduate School of Management sowie der Technischen Universität München und versteht sich als "Ideenschmiede" im Feld der Führung von Innovationen in Unternehmen und Märkten. Befragt wurden für die Studie Führungskräfte von 59 deutschen Schaden- und Unfallversicherern. Prof. Kathrin M. Möslein, Akademische Direktorin des CLIC, sieht in diesem Studienergebnis eine zentrale Chance: "Die Öffnung von Innovationsprozessen und die Einbindung des Versicherungsnehmers sind ein wichtiger Hebel für langfristigen Unternehmenserfolg." Die größten Herausforderungen sind laut Studie der Aufbau einer Innovationskultur, die Bereitstellung eines Budgets und die Institutionalisierung von Innovationen.

Viele Unternehmen zögern diese Schritte zu gehen - und verlieren so wertvolle Zeit.

Quelle: Wolters Kluwer Deutschland GmbH

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