(01.12.2014) Eine neue Studie der BSI Business Systems Integration AG in Zusammenarbeit mit der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften ZHAW zeigt, welche Chancen und Mehrwerte kooperatives CRM liefern kann und wo die größten Potenziale für nachhaltige Kundenbeziehungen im Versicherungs-Business liegen.

Weitere Informationen: http://www.messe-stuttgart.de/where-it-works/aussteller/aktuelles/btext/versicherungen-im-hyperwettbewerb/spm/1/socialmedia/1/backPid/25836/limit/15/an/showBusinesstextDetail/cl/Businesstext/#tab-2

(01.12.2014) Computer Bild verglich kürzlich Kundenportale in der Versicherungsbranche. Zu den getesteten Unternehmen gehören Allianz, Axa, Ergo, Gothaer, HDI, HUK24, LVM und Signal Iduna. Die Portale von Allianz, LVM und Ergo belegen im Test die ersten Plätze. Die Fachzeitschrift hatte dazu kürzlich die einzelnen Portale von insgesamt acht Versicherungen genauer unter die Lupe genommen. Dabei gab es deutliche Unterschiede. Während bei einigen Unternehmen selbst die Verwaltung von Policen anderer Familienmitglieder möglich ist, kann man bei anderen Versicherern weder Bank-, noch Kontaktdaten ändern.

Versicherungen sind heute genauso selbstverständlich im Internet vertreten wie andere Unternehmen. Doch wie sieht es mit der Qualität der Portale, den Funktionen und dem Service aus? Im besten Fall sollen Online-Kundenportale die papierlose Kommunikation und die Verwaltung der eignen Kundendaten ermöglichen.

Der Gewinner: Meine Allianz. Das Portal macht den kompletten Aktenordner überflüssig. Das Navigieren geht leicht und flüssig. Einziges Manko ist, dass im Postfach nicht der gesamte Mailverkehr seit Abschluss der Police enthalten ist. Testnote 1,87 (gut).

http://www.versicherungsbote.de/id/4808527/Allianz-LVM-Ergo-Axa-Kundenportal-Vergleich/

(02.12.14) Alle Jahre wieder kommt im Herbst Bewegung in den Kfz-Versicherungsmarkt. Dann nämlich ändern viele Versicherer ihre Policen, so auch 2015: Durch Sturmschäden, Unfallquoten, Wildschäden und Vandalismus steigt für viele Kfz-Halter die Police. Betroffene können umgehend wechseln - deshalb ist Hochsaison für Neuabschlüsse. Immerhin steht auf Platz zwei der Gründe für den Abschluss einer Kfz-Versicherung nach dem Autokauf (49 Prozent) die Änderung der Versicherungskonditionen (13 Prozent). Dies dokumentiert das "Consumer Barometer" (www.consumerbarometer.com), eine weltweite Studie von TNS Infratest im Auftrag von Google.

Für die Kategorie Autoversicherung in der interdisziplinären Studie wurden deutsche Internetnutzer, die eine Autoversicherung abgeschlossen haben, befragt. Laut Studie informiert sich die Hälfte dieser Befragten bereits Tage und Wochen vor dem Abschluss einer Kfz-Police über Konditionen und Angebote. Es gibt aber auch viele Kurzentschlossene: Jeder Zehnte befragte Onliner in Deutschland befasst sich mit dem Thema Autoversicherung erst wenige Momente vor Versicherungsabschluss.

Das Internet spielt nicht nur für die Recherche (73 Prozent), sondern auch für den tatsächlichen Abschluss (40 Prozent) eine sehr wichtige Rolle. Eine Internetrecherche hilft den potenziellen Käufern vor allem dabei, Preise und Konditionen zu vergleichen sowie sich mit Hilfe von Verbraucherbewertungen ein Urteil zu bilden.

Fast die Hälfte (47 Prozent) derjenigen, die eine Police abschließen wollen, verlässt sich auf früher gemachte Erfahrungen mit Auto-Versicherern und jeder Fünfte (21 Prozent) stößt bei der Vor-Recherche im Web auf das später gekaufte Versicherungs-Produkt. Dabei beziehen 30 Prozent nur eine einzige Marke in die Kaufentscheidung ein, bei der Mehrheit sind mindestens zwei Marken in der Überlegung. 16 Prozent sind komplett offen für die Markenansprache.

41 Prozent der Befragten nutzten im Verlauf des Kaufzyklus Preisvergleichsseiten, knapp jeder Vierte besuchte eine Versicherer-Website. Brandpages in Social Media spielen derzeit mit einem Prozent kaum eine Rolle im Informations- und Kaufprozess für Autoversicherungen.

(02.12.2014) Die zunehmende digitale Kommunikation hat positive Einflüsse auf die deutsche Sprache. Dies zeigt eine im Auftrag des Wissenschaftsjahres 2014 – Die digitale Gesellschaft durchgeführten repräsentativen Expertenumfrage unter Sprachwissenschaftlern. Insbesondere der Wortschatz werde durch die vermehrte Nutzung digitaler Medien reicher, meint die Mehrheit der 100 befragten Linguisten (44 %). Die Experten widersprechen damit Kritikern, die einen Verfall der deutschen Sprache befürchten.

62 Prozent der befragten Sprachwissenschaftler beurteilen den Einfluss der Digitalisierung auf die deutsche Sprache insgesamt als groß. Jüngere Linguisten schätzen diesen Einfluss tendenziell bedeutsamer ein. Laut Experten führt die digitale Kommunikation dabei vor allem zu mehr Wortschöpfungen (26 %). Diese vermehrte digitale Kommunikation führt laut den befragten Sprachwissenschaftlern auch dazu, dass die Komplexität von Satzstrukturen abnimmt (39 %), weniger auf die Rechtschreibung wie Groß- und Kleinschreibung geachtet wird (36 %) und häufiger umgangssprachliche Strukturen in der schriftlichen Kommunikation verwendet werden (20 %). Die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Kommunikation von Kindern und Jugendlichen beurteilen die Linguisten hingegen ambivalent: Die Mehrheit der Experten beobachtet sowohl positive als auch negative Einflüsse auf die Schreibkompetenz (34 %) und sprachliche Ausdrucksfähigkeit junger Menschen (39 %). Zudem identifizierten die Experten der Umfrage des Wissenschaftsjahres 2014 einen neuen Trend: Durch die zunehmende digitale Kommunikation wird der Umgangston im beruflichen Umfeld informeller – davon gehen 69 Prozent der befragten Sprachwissenschaftler aus.

Weitere Informationen zur Umfrage
Die vom Meinungsforschungsinstitut Forsa durchgeführte repräsentative Expertenumfrage stützt sich auf computergestützte Telefoninterviews mit insgesamt 100 Sprachwissenschaftlern an Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Deutschland. Die Interviews wurden Ende November 2014 durchgeführt. Die komplette Umfrage steht unter www.digital-ist.de  zum Download zur Verfügung.

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