10.12.2014 Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat beruflichen Stress zu den „größten Gefahren des 21. Jahrhunderts" erklärt. Und die psychischen Belastungen am Arbeitsplatz sind weiter auf dem Vormarsch. Grund genug für den bundesdeutschen Gesetzgeber, hierauf zu reagieren und die Notwendigkeit einer Gefährdungsbeurteilung verpflichtend im Arbeitsschutzgesetz zu verankern. Die Personalexperten der BWA Akademie haben hierfür ein neues Beratungsverfahren entwickelt, das psychische Belastungen und Beanspruchungen konkret ermittelt und darauf aufbauend gezielt gesundheitsfördernde Gegenmaßnahmen ermöglicht.

Auf rund 53 Milliarden Euro beziffern Experten unter Berufung auf das Statistische Bundesamt und Berechnungen der Betriebskrankenkassen die jährlichen Kosten, die in Deutschland durch die Behandlung von psychischen Erkrankungen und dem damit verbundenen Produktionsausfall entstehen. Bis zu 13 Millionen Arbeitnehmer in Deutschland sind nach Schätzungen von Gesundheitsexperten und Krankenkassen von Burnout betroffen. Die Bundespsychotherapeutenkammer (BPtK) hat festgestellt, dass 12,5 Prozent aller Krankheitsausfälle mittlerweile auf psychische Erkrankungen zurückgehen. Seit 2004 habe die Zahl der Krankschreibungen aufgrund von Burn-out-Symptomen wie Erschöpfung und Antriebslosigkeit drastisch zugenommen: Habe es 2004 bei 100 Versicherten wegen solcher Symptome nur 0,6 Fehltage im Jahr gegeben, seien es 2011 bereits rund 9 Tage gewesen.

Mehr:
http://www.chefbuero.de/3376-gefaehrdungsbeurteilung-psychischer-belastungen-am-arbeitsplatz-mit-neuem-beratungsverfahren-praeventiv-gegen-burnout-und-co

08.12.2014 Laut der aktuellen MSR-Marktstudie KUBUS stagniert die Kundenzufriedenheit gegenüber dem Vorjahr. Dabei ist das Potenzial noch groß: Nur jeder Fünfte Versicherungskunde erlebt seinen Vermittler als Kümmerer.
Die Versicherungsbranche stagniert im Bereich Kundenzufriedenheit. Nur jeder Fünfte Versicherungskunde erlebt seinen Vermittler als Kümmerer. Doch es gibt Lichtblicke bei einigen Unternehmen. Für die Verbesserung der Kundenzufriedenheit müssen Versicherer daher dringend ihre Unternehmenskultur unter die Lupe nehmen. Dabei sollten zwingend die Mitarbeiter ins Boot geholt werden. Schließlich entsteht Begeisterung beim Kunden schlussendlich vor allem über kundenorientiertes Verhalten der Mitarbeiter.

http://www.versicherungsbote.de/id/4808730/Versicherung-Kundenzufriedenheit/

08.12.2014 Das Ergebnis der Studie, welche die Postbank zusammen mit dem Marktforschungsinstitut TNS Emnid erhoben hat, ist eher ernüchternd. Der Wunsch nach einem höheren Einkommen ragt als Obelisk der ökonomischen Weisheit hervor. Die restlichen Ergebnisse zeugen eher vom Finanz-Analphabetismus, der den Deutschen nachgesagt wird.

Mehr Geld sparen, ein Haushaltsbuch führen und den Sparerfreibetrag überprüfen: Die Finanzvorsätze der Deutschen zeugen von Finanz-Analphabetismus. Ein Ausweg aus der Renditeflaute sieht anders aus. Das geht aus einer aktuellen Studie der Postbank hervor, die der "Welt" exklusiv vorliegt. Passend zum Jahreswechsel, hat eine der größten Privatkundenbanken die guten Vorsätze der Deutschen in Finanzangelegenheiten aufgespürt.

So enttarnt die Studie die Bundesbürger als risikoscheue Bürokraten, die vor allem durch Steuern und Geldsparen sowie eine bessere Kontrolle ihrer Finanzen ihren persönlichen Wohlstand mehren wollen, statt durch geschickte Anlagen Geld zu verdienen und für das Alter vorzusorgen.

http://www.welt.de/finanzen/article135077716/Beim-Geld-sind-Deutsche-risikoscheue-Buerokraten.html

05.12.2014 Versicherer Württembergische kürzt für 2015 die Maklercourtagen. Während die Wettbewerber Allianz und Stuttgarter auf die Kürzung der Abschlusscourtage setzen und gleichzeitig die Bestandscourtage anheben wollen, will die Württembergische die Abschluss- und Bestandscourtagen ab Januar ändern.

Mit der Württembergischen reagiert nun der dritte Versicherer auf die neuen Regelungen im Rahmen des Lebensversicherungs-Reformgesetzes (LVRG). Ziel des LVRG ist es, dass LV-Produkte für die Kunden insbesondere in den ersten Vertragsjahren attraktiver werden und die Rückkaufswerte steigen.

Vorher hatten bereits Allianz und Stuttgarter Veränderungen des Vergütungsmodells angekündigt. Während beide Unternehmen auf die Absenkung der Abschlusscourtage setzen und im gleichen Atemzug die Bestandscourtagen anheben wollen, plant die Württembergische einen massiven Einschnitt in das bisherige Vergütungsmodell.


http://www.versicherungsbote.de/id/4808679/Wuerttembergische-Versicherung-Courtage-Abschluss-Bestandscourtage/

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