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Hilfe in der Not

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Schnelle Reaktion

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Die Lösung

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Leben, um zu arbeiten: Hurra, wir brennen aus!

22. Februar 2015. Die guten Vorsätze sind längst vergessen, wir stecken wieder mitten im Ausnahmezustand, zu dem der Arbeitsalltag mutiert ist. Ein Plädoyer gegen das kranke Denken, in dem Stress ein Statussymbol ist. Von Tobias Jochheim

Früher hieß es: "Mein Haus, mein Auto, mein letzter Urlaub". Dieses stumpfe Übertrumpfen muss man nicht romantisieren; Glücks-Bringer wie alltägliche Freizeit mit seinen Lieben tauchten nie darin auf. Der Grundgedanke jedoch war nicht ganz verkehrt: Man verglich die Früchte seiner Arbeit, eben das Erarbeitete. Das, weshalb man all das täglich auf sich nimmt: das frühe Aufstehen, die Pendelei, das Kantinenessen, den nichtendenwollenden Papierkram, die Schnapsideen des Chefs. Die unrealistischen Anforderungen, die Über- und Unterforderung. Das Multitasking. Den Zeit- und Kostendruck. Den Stress.

Heute zählt, wer auf Respekt und Applaus aus ist, oft auf: "Meine Überstunden, meine spätabends von zuhause beantworteten Mails, meine angehäuften Urlaubstage, die ich nie nehmen werde." Zunehmend definieren wir uns über unsere Arbeit. Die Beziehung zu ihr nimmt pseudo-erotische Züge an. Und perverse. Für manche ist Arbeit zum Fetisch geworden.


http://www.rp-online.de/leben/gesundheit/psychologie/hurra-wir-brennen-aus-aid-1.4848827

Lebensversicherung - Verordnung über den kollektiven Teil der Rückstellung für Beitragsrückerstattung

18. Februar 2015) Die Teilkollektivierung der Rückstellung für Beitragsrückerstattung (RfB) leistet einen wichtigen Beitrag, um die Generationengerechtigkeit in der Lebensversicherung sicherzustellen. Wie sich in den letzten Jahren gezeigt hat, wurde diese Generationengerechtigkeit durch die Trennung in einen Alt- und Neubestand im Jahr 1994 beeinträchtigt. Im Versicherungsaufsichtsgesetz wurde daher mit der Möglichkeit zur Einrichtung eines kollektiven Teils der RfB ein Ausgleichsmechanismus zwischen Alt- und Neubestand geschaffen.

Mit dem Verordnungsentwurf (Verordnung über den kollektiven Teil der Rückstellung für Beitragsrückerstattung) sollen die Grenzen für diesen Ausgleichsmechanismus zum Schutze aller Versicherungsnehmer rechtssicher festgelegt werden. Diese Verordnung des Bundesministeriums der Finanzen bedarf der Zustimmung des Bundesrates.

Schleswig-Holstein und die Freie Hansestadt Bremen haben zum Verordnungsentwurf frühzeitig Erörterungs- und Handlungsbedarfe erkannt. Als Ergebnis eines intensiven und konstruktiven Austauschs mit dem Bundesministerium der Finanzen konnte zwischen dem Parlamentarischen Staatssekretär Dr. Meister (CDU) und dem Schleswig-Holsteinischen Finanzstaatssekretär Dr. Nimmermann (Bündnis 90/ Die Grünen) eine Einigung auf noch Verbraucher-orientiertere Anpassungen in dem Verordnungsentwurf erzielt werden:

Die Maximalgröße für den kollektiven Teil der RfB wird von 80 % der Eigenmittelanforderungen auf 60 % gesenkt.

Die Möglichkeiten für Rückführungen an Alt- und Neubestand werden erweitert (sie sind auch vor Erreichen der Obergrenze mit Zustimmung der Aufsicht möglich).

Darüber hinaus kam man überein, dass die Auswirkungen der Verordnung fünf Jahre nach Inkrafttreten evaluiert werden. Von Bundesseite wird eine entsprechende Protokollerklärung im Bundesrat abgegeben werden.

Es besteht Einigkeit, dass mit diesen Anpassungen ein tragfähiger Kompromiss für eine Einigung gefunden wurde. Insgesamt wird mit der Verordnung die Position der Versicherungsnehmer gestärkt.

Quelle: www.bundesfinanzministerium.de

Allianz bietet duales Studium an der Hamburg School of Business Administration (HSBA)

16. Februar 2015 – Die Allianz arbeitet künftig mit der Hamburg School of Business Administration zusammen. Dort kann der Allianz-Nachwuchs ein duales Studium beginnen. Eine Weiterbildung zum Erbschaftsplaner bietet die EAFP an. Bei Going Public startet in Kürze ein Studiengang für Ruhestandsplanung. Dieser findet vor allem online statt. Das kommt vielen Maklern entgegen, da einer aktuellen Studie zufolge Onlineseminare immer beliebter werden.

Finance-Fachkräfte werden auf dem Arbeitsmarkt immer weniger nachgefragt. Im vierten Quartal 2014 ist die Nachfrage im Vergleich zum Vorquartal leicht um fünf Punkte gesunken, wie der Hays-Finance-Fachkräfte-Index aufzeigt. Von diesem Abschwung seien fast alle Kompetenzbereiche für Finance-Spezialisten betroffen, berichtet der Personaldienstleister Hays AG.

Der Index basiert auf einer quartalsweisen Auswertung aller relevanten Stellenanzeigen in überregionalen und regionalen Tageszeitungen sowie den meistfrequentierten Online-Jobbörsen. Der Rückgang betreffe fast alle Branchen, heißt es in einer Pressemitteilung. Am stärksten sank die Nachfrage nach Finance-Spezialisten jedoch in der Chemie- und Pharmaindustrie sowie bei Banken und Versicherungen.

Wenn die Stellenangebote weniger werden, wird eine gute Qualifikation umso wichtiger. Entsprechend gibt es immer neue und veränderte Angebote für Aus- und Fortbildungen. Einer Umfrage zufolge, die das VersicherungsJournal vergangenen Sommer durchgeführt hat, schlägt sich dies im Trend zum Dualen Studium nieder.

Auch die Allianz Deutschland AG hat diesen Ausbildungsweg in ihren Fokus genommen. Sie bietet künftig zehn angehenden Versicherungsexperten die Möglichkeit zu einem dualen Studium an der Hamburg School of Business Administration (HSBA) an. Die Hochschule und das Unternehmen haben einen entsprechenden Vertrag geschlossen, teilte HSBA-Geschäftsführer Dr. Uve Samuels mit. Zuvor lag der Studienort für Dualstudenten der Allianz in Mannheim.

Mit ihren Bachelorstudiengängen und berufsbegleitenden Master-Programmen biete die HSBA ideale Voraussetzungen dafür, dass sich der Berufsnachwuchs auf künftige Führungsaufgaben vorbereiten könne, sagte Andreas Schmid, Repräsentant der Allianz am Standort Hamburg. Er werde selbst als Lehrbeauftragter an der HSBA tätig werden.

Im Oktober sollen die ersten zehn dualen Studierenden der Allianz ihr dreijähriges Studium an der HSBA aufnehmen. Parallel dazu schließen die aktuellen Jahrgänge 2013/2014 ihre Ausbildung noch in Mannheim ab.

http://www.versicherungsjournal.de/karriere-und-mitarbeiter/neues-aus-dem-bildungssektor-makler-lernen-lieber-online-121537.php?vc=rss_artikel&vk=121537

Schadensmeldung II

Beim Heimkommen fuhr ich versehentlich in eine falsche Grundstückseinfahrt und rammte einen Baum, der bei mir dort nicht steht.

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