(02. Februar 2015) Der Bundesverband Deutscher Versicherungskaufleute (BVK) sieht sich durch das Ende Dezember 2014 veröffentlichte Rundschreiben 10/2014 der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) bestätigt.

„Insbesondere begrüßen wir die definitorische Unterscheidung der Tippgeber von qualifizierten und ehrbaren Versicherungsvermittlern“, betont BVK-Präsident Michael H. Heinz. „In unserer Stellungnahme vom September letzten Jahres hatten wir genau diesen Punkt moniert und freuen uns, dass er jetzt in dem BaFin-Rundschreiben Eingang gefunden hat. Die Behörde sieht die Tätigkeit der Tippgeber darauf beschränkt, lediglich Möglichkeiten zum Abschluss von Versicherungsverträgen durch Versicherungsvermittler namhaft zu machen.“

Der BVK kritisiert allerdings, dass das BaFin-Rundschreiben Versicherungsunternehmen dazu anhält, ihre Versicherungsvermittler einer regelmäßigen Überprüfung zu unterziehen. „Dieses Misstrauen gegenüber unserem Berufsstand entbehrt jeder Grundlage und darf nicht zu gläsernen und ständig von Unternehmen überprüften Versicherungsvermittlern führen“, sagt der BVK-Präsident. „Das ist mit unserer Stellung als selbstständige, qualifizierte und ehrbare Kaufleute und Unternehmer überhaupt nicht vereinbar.“

Auch an den Vorschriften zu Ventilgeschäften und der Haftungsübernahme von Unternehmen stößt sich der BVK. „Die im BaFin-Rundschreiben getroffene Anweisung könnte dazu führen, dass sich die Unternehmen vom Haftungsrisiko für solche Geschäfte zu Lasten ihrer Vermittler freizeichnen lassen“, sorgt sich Michael H. Heinz. „Eine solche Haftungspraxis darf sich aber auf gar keinen Fall etablieren.“

Quelle: BVK

(30. Januar 2015)  Dann brannte plötzlich der Weihnachtsbaum. Die Flammen griffen auf den Vorhang über. Mein Mann konnte aber nicht löschen, weil er wie ein Verrückter nach der Hausrat-Police suchte.

(27. Januar 2015)  Das Mobiltelefon gilt als eine der größten Gefahrenquellen im Straßenverkehr, erklärt Prof. Dr. Mark Vollrath, Inhaber des Lehrstuhls für Ingenieur- und Verkehrspsychologie am Institut für Psychologie der TU Braunschweig. Diese Einschätzung, so Vollrath weiter, habe sich bisher vor allem auf das Telefonieren am Steuer bezogen und müsse nach Ergebnissen einer aktuellen Vergleichsstudie korrigiert werden. „Gegenüber dem Telefonieren werden beim Lesen und Schreiben von Textnachricht sowohl visuelle als auch motorische Fähigkeiten benötigt. Da längere Sinneinheiten produziert oder aufgenommen werden, ist der Blick verhältnismäßig lang auf dem Handydisplay und nicht auf der Straße, wo er hingehört“, erläutert Prof. Vollrath.

In einer vergleichenden Studie im Auftrag der Unfallforschung der Versicherer haben die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler um Prof. Vollrath 56 Einzelstudien aus den vergangenen 15 Jahren wissenschaftlich ausgewertet und ermöglichen damit erstmals den systematischen Vergleich unterschiedlicher Informations- und Kommunikationssysteme bei der Ablenkung der Fahrerinnen und Fahrer. Die Ergebnisse der aktuellen Studie sowie weitere Forschungsergebnisse des Lehrstuhls für Ingenieur- und Verkehrspsychologie diskutiert Prof. Vollrath mit Expertinnen und Experten aus Rechtsprechung, Polizei und Versicherungswirtschaft im Rahmen des Arbeitskreises „Ablenkung durch moderne Kommunikationstechniken“ auf dem 53. Verkehrsgerichtstag vom 28. bis 30. Januar 2015 in Goslar.

Quelle: www.tu-braunschweig.de/psychologie/abt/ingenieur

(26. Januar 2015) Das DISQ Deutsches Institut für Service-Qualität hat im Auftrag des Nachrichtensenders N-TV in verdeckten Tests erneut die Beratungs- und Servicequalität im Ausschließlichkeits-Vertrieb von 15 deutschen Filialversicherern überprüft. Die Ergebnisse können sich insgesamt sehen lassen. Nur bei der genauen Analyse des Kundenbedarfs hapert es.
Wer sich nur ungern belehren lässt und überflüssige Fachbegriffe hasst, ist als Interessent an einer Versicherung bei der zur Versicherungskammer Bayern gehörenden Bayern-Versicherung am besten aufgehoben. Besonders hilfsbereit zeigten sich bei der vom DISQ Deutsches Institut für Service-Qualität GmbH & Co. KG im Auftrag des Nachrichtensenders N-TV durchgeführten Studie die Vermittler der Generali Gruppe.

Die höchste Beratungskompetenz kann der Kunde erwarten, wenn sein Gegenüber für den Konzern Allianz tätig ist. Ganz an der Spitze, wenn es um die Beratungs- und Servicequalität insgesamt geht, sieht die Studie „Beratung Versicherungsvermittler 2015“ jedoch die Vertriebsmitarbeiter von Aachenmünchener / DVAG Deutsche Vermögensberatung AG. Das nicht zuletzt deshalb, weil diese bei den Testberatungen mit der ausführlichsten Bedarfsanalyse glänzten.

Quelle: http://www.versicherungsjournal.de

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